Sportliche Sportler (Teil 1)

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Eigentlich wollten wir gar nicht zu Sportler-Fachschaft, aber auf unserem Weg in Richtung Gebäude O kamen zufällig am Fachschaftsraum der Sportler vorbei, und es hat sich gelohnt! Endlich gibt es eine Antwort auf die Frage: “Wie viele Studis passen in die Telefonzelle am Zebrastreifen?”

4 Kommentare zu “Sportliche Sportler (Teil 1)”


  • Ich wär ja auch mal für das umgekehrte Konzept: Wie viele Telefonzellen passen in den Fachschaftsraum vonne Sportlers. Und jetzt nicht moppern von wegen “Wer soll die denn all tragen?”. Gibt ja genügend erfahrene Kühlschrankbeweger auffem Unigelände. *gg*

  • Du sagst es. Ich denke das jeder der im AStA oder einer Fachschaft aktiv war zumindest einen Kühlschrank bewegt hat. Ich möchte nicht wissen wie viele Kühlschänke ich durch den AStA und anschließend in’s Gebäude A bewegt habe :-) … Also: Woher bekommen wir die Telefonzellen ;-)

  • Och, stapeln wir erstmal klein und ändern unser Ziel in “Wie viele Kühlschränke passen in den Fachschaftsraum” ab. Hat unzählige Vorteile: a) Problemlose Zusammenschacherbarkeit übers gesamte Unigelände. b) Handlichkeit über archaischen Sackkarrentransport. c) Im Regelfall Beinhaltung eines großen Kontingentes von Bierwaren oder ähnlichen Genussmitteln, die vor der Transport erstmal verzehrt werden müssen (Wann hat man dat schonmal in ner Zelle?). Ja, wann machen wir dat also? *gg*

  • Fachschaften-Kühlschrank-Stapeln, damit kommen wir bestimmt zu “Wetten, dass …?!”. Einmal mit Thommy Gottschalk und Prominenten auf der Couch kuscheln. Ach ‘ne – Das war in den 80er Jahren. Heute müssen Wett-Teams nach der Vorstellung sofort wieder zurück hinter Gittern, damit sie den “Stars” nicht zu nahe kommen.

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